Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes sollen insbesondere die Auswirkungen der entwickelten Instrumente und Strukturen auf die Versorgungsqualität geriatrischer Patientinnen und Patienten in den Blick genommen werden.

Es geht darum, Erwartungen, Informationsbedarfe und Ängste geriatrischer Patientinnen und Patienten gendergerecht und traumasensibel zu erheben und zu überprüfen, inwieweit die entwickelten Informationsmedien und Prozesse zu einer subjektiv empfundenen verbesserten Versorgungsqualität und zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl beitragen können.

Darüber hinaus wird im Rahmen der Evaluation erhoben, wie Patientinnen und Patienten sowie Angehörige für eine stärkere Digitalisierung in der Information und Versorgung gewonnen werden können (Zugangsbarrieren auch unter Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte, Anforderungen an die Handhabung, Voraussetzungen hinsichtlich der technischen Bedienbarkeit).